Swissmedic beauftragt Swisscom als neuen IT-Dienstleister
Die Swisscom hat einen Auftrag der Arzneimittelbehörde Swissmedic an Land gezogen. Ab 2025 verantwortet der Telko die Infrastruktur der Fachanwendungen, den Hard- und Softwarebetrieb, die Informationssicherheitsservices sowie den Betrieb der Telekommunikationsleistungen der Behörde.

Die Schweizer Zulassungs- und Kontrollbehörde für Arzneimittel Swissmedic hat ihren Bedarf für IT-Dienstleistungen öffentlich ausgeschrieben und sich nun für die Swisscom entschieden. Der Telko werde ab 2025 Swissmedics bisherigen Leistungserbringer, das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT), in seiner Aufgabe ablösen, wie Swissmedic mitteilt. Swisscom soll den Infrastrukturbetrieb der Fachanwendungen, den Hard- und Softwarebetrieb, die Erbringung von Informationssicherheitsservices und den Betrieb der notwendigen Telekommunikationsleistungen verantworten.
Mit dem Wechsel zu Swisscom will sich Swissmedic laut Mitteilung auf künftige internationale Herausforderungen mit anderen Heilmittelbehörden wie auch der Industrie vorbereiten. Die Auslagerung der IT-Dienstleistungen sei für die kommenden 15 Jahre angedacht. In dieser Zeit erhalte die Swisscom eine Vergabesumme von 185 Millionen Franken. Die Vergabesumme beinhaltet der Mitteilung zufolge weitere Optionen: antizipiertes Wachstum aufgrund der Digitalisierung sowie eine allfällige Teuerung.
Das könnte Sie auch interessieren: Die Bundeskanzlei hat mit zwölf IT-Dienstleistern Rahmenverträge abgeschlossen - darunter auch Swisscom. Mehr dazu lesen Sie hier.

Ingram Micro Schweiz zügelt Lager komplett nach Deutschland

Deshalb zügelt Ingram Micro Schweiz sein Lager nach Deutschland

KI in der Cybersecurity: Wohin geht die Reise?

KI im SOC – Effizienzsteigerung durch Automatisierung

Die Bedeutung von Identitäts- und Zugriffsverwaltung

Was Grossunternehmen können, können KMUs genauso

Mit axont ein KMU-freundliches Access Management realisieren

Das bedeuten Trumps Zölle für die Digitalbranche

Schweizer Polizeibehörden helfen, Pädophilen-Plattform zu zerschlagen
