Vis-à-vis Stefan Fraude

Wie der neue CEO Brack Alltron in eine neue Ära führen will

Uhr
von Coen Kaat

2024 hat es bei Competec einige Veränderungen gegeben: Kurz nach dem Antritt von Stefan Fraude als CEO gab das Unternehmen eine neue Firmenstruktur und einen neuen Namen bekannt: Brack Alltron. Im Interview spricht Fraude über Reorganisation, die nächsten Schritte und anlässlich des Jubiläums des "IT-Markt" auch über die vergangenen 15 Jahre in der Branche.

Stefan Fraude, CEO von Brack Alltron. (Source: Netzmedien)
Stefan Fraude, CEO von Brack Alltron. (Source: Netzmedien)

Sie haben Ihre Karriere mit einem Praktikum beim SRG begonnen. Haben Sie einen journalistischen Background, von dem ich nichts wusste?

Stephan Fraude: Wow, dass Sie das gefunden haben (lacht)! Das liegt schon weit, weit zurück. Journalistische Touchpoints hatte ich während dieses Praktikums aber keine. Es dauerte nur ein paar wenige Monate und ich musste vor allem Daten von A nach B abtippen.

Der "IT-Markt" feiert in diesem Jahr das 15-jährige Bestehen. Was waren aus Ihrer Sicht die einschneidendsten Ereignisse in der ICT-Branche seit 2010?

Das war wohl Corona. Mit dem Lockdown ging eine sehr starke Flexibilisierung beziehungsweise teilweise auch eine Virtualisierung der Arbeitswelt einher. Mitarbeitende können nun von überall und jederzeit arbeiten. Man kann sogar noch einen Schritt weitergehen und mit einer Bring-your-own-Device-Arbeitsumgebung den Mitarbeitenden ermöglichen, ihre privaten Geräte im Büro zu nutzen. Der Lockdown veränderte also nicht nur die Art, wie wir arbeiten, sondern auch, wie wir mit Technologie umgehen. Ausserdem würde ich noch die Cloud und die künstliche Intelligenz (KI) als die wohl grössten Gamechanger in den vergangenen 15 Jahren erwähnen.

Nutzen Ihre Mitarbeitenden bereits virtualisierte Arbeitsplätze?

Ja, das tun sie. Insgesamt spürt man ja, dass Firmen ihre Mitarbeitenden grösstenteils wieder zurück in die Büros holen. Man kann fast schon wöchentlich lesen, dass viele bekannte und grosse Firmen erwarten, dass ihre Angestellten mindestens vier, manchmal sogar fünf Tage im Büro anwesend sind. Das wollen wir auf keinen Fall so machen! Flexibles Arbeiten steckt in unserer DNA. Bei uns gilt weiterhin, dass die Mitarbeitenden nur zwei Tage vor Ort im Büro sein müssen. Wir werden auch künftig daran festhalten, dass unsere Mitarbeitenden einen signifikanten Teil ihrer Arbeit im Homeoffice erledigen können. Es ist aber auch wichtig - gerade während einer Transformation - dass man sich unbedingt auch physisch sieht und austauscht, um so eine gemeinsame Unternehmenskultur leben zu können.

Als Fraude die Stelle als CEO antrat, hiess das Unternehmen noch Competec - heute Brack Alltron. (Source: Netzmedien)

Als Fraude die Stelle als CEO antrat, hiess das Unternehmen noch Competec - heute Brack Alltron. (Source: Netzmedien)

Wie sieht es mit BOYD aus? Und ist das nicht auch ein Sicherheitsrisiko?

Unsere Systeme unterstützen viele verschiedene Devices. Wer möchte, kann also bei uns mit den eigenen Geräten arbeiten. Es ist aber natürlich kein Freeflow für alle. Sonst wäre das Dilemma schon vorprogrammiert, wenn alle mit den eigenen Devices und Applikationen kommen. Die Mitarbeitenden müssen daher gewisse Prozesse und Schritte durchlaufen, damit die Security nicht unter unserem Wunsch, BYOD zu ermöglichen, leidet. Aber grundsätzlich besteht die Möglichkeit, mit dem eigenen Gerät hier zu arbeiten.

Sie sind seit 2016, also die meiste Zeit Ihrer bisherigen ­Karriere, für Handelsunternehmen tätig: Digitec Galaxus, ­Media Markt Saturn und nun Brack Alltron – beziehungsweise vormals ­Competec. Wie hat sich das Geschäft seitdem verändert?

Der Markt hat sich extrem konsolidiert. Es sind ganz viele Firmen – auch bekannte – verschwunden. Auch jetzt noch ist der Markt stark in Bewegung, und das hat viele Gründe.

Der ICT-Markt wird 2025 tendenziell wohl erstmals wieder wachsen.

Welche Gründe sind das?

Einer der Haupttreiber war offensichtlich die Coronazeit. Der Lockdown hatte einen erheblichen Impact auf den ganzen ICT-Markt. Ein weiterer Grund für die Konsolidierung ist natürlich, dass Unternehmen Nachfolgelösungen finden müssen. Zugleich stieg die Notwendigkeit, sich zu spezialisieren. Gewisse Unternehmen machten diesen Schritt und passten sich an; andere Unternehmen schafften es nicht, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. Insgesamt kann man auch sagen, dass sich die Themen verändert haben, mit denen wir es in diesem Geschäft zu tun haben. Diese Veränderung hängt wohl ebenfalls mit Corona zusammen. Seitdem prägen Themen wie Workplace, Datacenter und Security das Geschäft viel stärker. Folglich mussten sich die Unternehmen auch thematisch an diese neue Lage anpassen – oder sich zusammenschliessen und dann neu aufstellen.

Der Lockdown bescherte dem Onlinehandel damals einen ­starken Boom. Wie deutlich spürt man diesen heute noch?

Insgesamt spürt man diesen immensen Boost noch immer – wir befinden uns nämlich auf einem ganz anderen Marktniveau als vor der Pandemie. Aber ich glaube – und das können sicher alle unterschreiben –, dass die vergangenen Jahre für die ICT-Branche nicht einfach waren. Nachdem die Umsätze während der Coronazeit bei allen durch die Decke gegangen waren, folgte in den Jahren darauf die Katerstimmung. Es ist aber davon auszugehen, dass der ICT-Markt 2025 tendenziell erstmals wieder wachsen wird.

Was wird dieses Wachstum antreiben?

Das Wachstum kommt von verschiedenen neuen Innovationen. Dazu zählen etwa Cloud Computing oder auch die Erneuerungswelle aufgrund des Upgrades auf Windows 11. Solche Betriebssystemwechsel machen ältere Hardware immer obsolet. Dies wird wohl zudem eine weitere Migrationswelle in Richtung Managed Services auslösen. Aber was genau passieren wird, können wir nicht sagen – schliesslich hat niemand von uns eine Glaskugel.

Wie wichtig sind Managed Services für Ihr Geschäft?

Sie sind sehr wichtig für uns. Das reine Boxmoving kann für beide Seiten im Channel nicht mehr der Kern des Geschäfts sein. Aber es ist weiterhin ein essenzielles Element davon. Ein umfassendes Spektrum an Services anzubieten, ist für unser Geschäft mittlerweile genauso bedeutend geworden. Im Channel bewegen wir uns immer mehr in Richtung Value Added Services. Und das ist definitiv der richtige Weg. Unsere KMU-Partner sind in einer vergleichbaren Lage. Das Boxmoving liefert auch für sie nicht mehr genügend Erträge, sodass sie entsprechend ebenfalls mehr Services anbieten müssen und auch dürfen.

Dass wir so ein Rundumpaket anbieten können, macht uns zu einem starken Partner für unsere Reseller.

Bieten Sie Services für die Handelspartner direkt an, etwa ­Verkaufsunterstützung, oder auch Dienste, welche die ­Reseller als White-Label-Lösung an ihre Endkunden weiterverkaufen können?

Wir bieten beides an. Wir unterstützen sie stark beim Know-how, etwa wenn es darum geht, zu erkennen, was derzeit im Markt gut läuft und wie sich diese Angebote am besten verkaufen lassen. Darüber hinaus versuchen wir auch, die eigentlichen Produkte über Services aufzuwerten, damit unsere Partner damit einen Mehrwert für ihre Kunden generieren können. Und ganz wichtig: Über unsere Cloud-Service-Plattform bieten wir unseren Resellern mit dem Store­front eine White-Label-Lösung für ihre Endkunden an.

Werden Reseller immer mehr zum verlängerten Verkaufsarm der Distributoren? Schliesslich verkaufen sie die Services, die von den Distis erbracht werden.

So sehe ich das nicht. Für mich besteht vielmehr eine sehr gute Partnerschaft und eine enge Zusammenarbeit zwischen der Distribution und den Resellern. So haben wir die Chance, die Reseller mit Expertise, Projektsupport, Produktoptimierungen und Individuallösungen zu unterstützen. Die Reseller können dieses Angebot an Services nehmen, um für ihre Kunden wiederum attraktivere Lösungen anzubieten, insbesondere dort, wo sie Ressourcen­engpässe haben. Dass wir so ein Rundumpaket anbieten können – also Serviceleistungen, gekoppelt mit dem Wissenstransfer über unsere Academy –, macht uns zu einem starken Partner für unsere Reseller.

Wie wichtig ist der Channel für Brack Alltron?

Unsere Partner spielen eine zentrale Rolle. Der Grossteil unseres Geschäfts läuft über den Channel. Entsprechend wollen wir diesen Kanal weiter ausbauen.Heisst das, dass Sie aktiv neue Partner suchen oder wollen Sie die Aktivitäten mit den bestehenden Partnern ausbauen?Die Frage lautet wohl eher: "Wie viele neue Partner gibt es überhaupt noch im Schweizer Markt?”, wenn wir ganz ehrlich sind (lacht). Das Ökosystem ist aufgrund der Konsolidierung sehr überschaubar. Wir suchen neue Partner, aber wir wollen sicher auch die Zusammenarbeit mit unseren bestehenden Partnern ausbauen und zusätzlichen Mehrwert generieren.

Normalerweise sagen die Gesprächspartner in Interviews wie diesem, dass sie nach ihrem Stellenantritt zunächst das Unternehmen und den Status quo kennenlernen wollten. Ihr Start war aber wohl ein wenig anders. Im Juli hatten Sie begonnen, und im August kündigte Competec die Reorgani­sation und Umfirmierung an. Wie sah also Ihr Einstieg aus?

Ich kann meinen Einstieg gut in einem Wort zusammenfassen: schnell (lacht). Ich hatte einen schnellen und intensiven Start. Competec hatte faktisch seit Januar 2024 keinen CEO mehr – dass es dazu kommen würde, war schon seit Sommer 2023 bekannt. Dieses Vakuum konnte die Geschäftsleitung gut füllen und sie machte sich dabei viele Gedanken über die Zukunft des Unternehmens. Als erster CEO, der nicht aus dem Ökosystem von Competec kommt, konnte ich eine neutrale Aussenperspektive einbringen.

Die Reorganisation ist abgeschlossen, nun beginnt die Reorganisation.

Inwiefern profitiert das sozusagen neue Unternehmen davon, dass es auch einen neuen Chef für diese neue Ära hat?

Das hat immer Vor- und Nachteile. Für eine externe Person ist es viel einfacher, alles von Grund auf neutral zu hinterfragen, da man das Unternehmen nicht durch Vorwissen gefärbt betrachtet. Das war sicher auch in meinem Fall der grösste Vorteil: dass ich auch Fragen stellen konnte, die sich andere vielleicht schon nicht mehr fragen. Die Geschäftsleitung hatte bereits ein erstaunlich klares Bild davon, wohin das Unternehmen will. Dieses Bild wurde mir sehr schnell klar und so konnte ich die vorhandenen Ideen bündeln und konsolidieren. Dies beschleunigte den ganzen Transformationsprozess.

Wo steht die Reorganisation aktuell? Darf ich noch "Competec" sagen?

Die Zeit ist tatsächlich schon vorbei (lacht). Die Organisation und unsere Prozesse haben wir nun grösstenteils umgestellt. Es gibt noch einen letzten Teil, den wir umstellen müssen. Das packen wir mit Tobias Quelle als neuen CIO an. Aber das heisst natürlich, dass es nun eigentlich erst wirklich beginnt. Denn mit der Reorganisation ist nur das Offensichtliche gemacht. Das, was die eigentliche neue Kraft des Unternehmens ausmacht, ist die Umstellung, die nun in den Teams passiert. Jetzt kommen all die kleinen Details, die Prozesse, wie die Mitarbeitenden in den Teams künftig noch besser zusammenarbeiten können. Und genau das wird die wirkliche Veränderung im Unternehmen bewirken. Insofern kann man also sagen: Die Reorganisation ist abgeschlossen, nun beginnt die Reorganisation.

Hatten Sie von Anfang an einen klaren Plan für die Reorganisation, oder entwickelten sich die Dinge anders und Sie mussten die Strategie im Laufe der Reorganisation anpassen?

Wir waren während des ganzen Prozesses sehr flexibel unterwegs. Denn es gibt keine Blaupause einer Organisation, mit der man quasi auf der grünen Wiese etwas aufbauen kann. Man beginnt mit einem groben Plan. Für uns war dies von Anfang an, dass wir uns von unserer divisionalen Struktur lösen wollten. Diese Struktur entstand durch zugekaufte Firmen, die unter einem Holding-Dach zusammengebracht wurden. Dieses Konstrukt bestand nicht nur aus Brack und Alltron: Unter dem Dach waren auch das unterdessen verkaufte Medidor sowie Jamei, Competec Services und unsere Eigenmarke Furber. Die Frage war also, wer sind wir eigentlich? Und wenn ja, wie viele (lacht)?

Weshalb wollten Sie weg von dieser divisionalen Struktur?

In dieser historisch gewachsenen Struktur gingen Synergien verloren, was uns die Effizienz raubte. Competec bestand aus mehreren einzelnen Firmen mit eigenen Strategien. Aber verbunden durch eine zentrale IT und Logistik, die mit teilweise unterschiedlichen Ansprüchen zu kämpfen hatte. So kam der Wunsch nach einer funktionalen Organisation auf. Dies erlaubt uns, ein Unternehmen und ein Team zu sein – eine Einheit mit vier Kanälen gegen aussen: Privat-, Geschäfts-, Handels- und Retailkunden. Nun können wir viel klarer entscheiden, wo wir unsere Ressourcen einsetzen wollen, um den Kundennutzen zu maximieren.

Es wird ein Rebranding von Alltron geben

Als Sie die Reorganisation angekündigt haben, sagten Sie, dass ein Stellenabbau nicht geplant sei. Konnten Sie die Reorganisation abschliessen, ohne Stellen abzubauen?

Wenn man die Summe der Mitarbeitenden betrachtet, gab es keinen Stellenabbau. Es gab allerdings gewisse Stellenveränderungen. Gewisse Teams wurden vielleicht etwas kleiner, aber andere sind dafür gewachsen. Unser Ziel ist es, die Organisation zu stärken, damit wir mit ihr mehr erreichen können. Es war also nie die Idee, Stellen abzubauen. Im Gegenteil: Wir wollen wachsen und innovativ sein, damit wir auch den Kundennutzen vergrössern können.

Das Jubiläum des "IT-Markt" ist nicht das einzige in diesem Jahr. Was planen Sie, um das 40-jährige Bestehen von Alltron zu feiern?

Dass Alltron bereits seit 40 Jahren besteht, belegt, wie gut wir die Bedürfnisse im Channel verstehen und darauf eingehen können. Um diesen Meilenstein gebührend zu feiern, planen wir viel! Nur schon im Rahmen unserer Hausmesse Connect werden wir dem Jubiläum viel Präsenz geben. Die Connect findet am 27. und 28. August wieder in Oerlikon statt. Was ich schon vorausschicken kann: Es wird ein Rebranding von Alltron geben – und auch die Connect selbst kommt im neuen Gewand daher. Dieser neue Auftritt hat natürlich auch mit der Umfirmierung von Competec zu Brack Alltron zu tun.

Wie umfassend wird dieses Rebranding sein? Der Name ­"Alltron" bleibt bestehen, oder?

Ja, selbstverständlich. Das ganze Unternehmen heisst ja jetzt Brack Alltron. Wir bauen auf unseren beiden Legacy-Brands auf. Alltron wird aber ein komplett neues "Look & Feel" erhalten. Wir wollen zudem im Marketing stärker auftreten. Das Rebranding wird ein riesiger Schritt vorwärts sein, wie Alltron von unseren Partnern wahrgenommen wird. Auch unsere Partner werden im Rahmen des Jubiläums viele Möglichkeiten haben, zu profitieren und mitzufeiern.

Wie laufen die Geschäfte aktuell?

Gut, lautet die einfache Antwort. Man kann schon sehen, dass die Reorganisation bereits erste Früchte trägt. Es ist eine wichtige Bestätigung für uns, zu spüren, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen. Vor allem, weil das erste Halbjahr 2024 für uns echt knifflig war. In der zweiten Jahreshälfte konnten wir wieder wettmachen, was wir im ersten Halbjahr verloren hatten. Man spürte, wie unsere neue Strategie an einzelnen Orten bereits Wirkung zeigte und neue Energie in die Organisation brachte. Dieses Momentum, das wir aufgebaut haben, legte vom dritten zum vierten Quartal weiter zu und überträgt sich nun auch auf die ersten Monate in diesem Jahr. Wir nehmen weiterhin schön Fahrt auf, haben aber auch noch enorm viel Arbeit vor uns.

Was meinen Sie genau mit "knifflig"?

Einerseits sind wir in einem tendenziell eher schwierigen Markt aktiv. Andererseits steckte Competec in einem Findungsprozess - ohne einen CEO am Steuer. Das ist kein idealer Zustand. Denn dies kann zu einem gewissen Lähmungszustand führen, weil man zwar weiss, dass ein neuer CEO kommt, aber man nicht weiss, was sich durch diesen Wechsel alles verändern wird.

Wie wollen Sie sich über die Reorganisation hinaus in die Strategie von Brack Alltron einbringen und das Unternehmen prägen?

Ich strebe gar nicht danach, das Unternehmen  durch meine Person oder meinen Erfahrungsschatz zu prägen – das ist nicht relevant. Viel wichtiger ist es, das Unternehmen konsequent an den Bedürfnissen unserer Kunden auszurichten und dabei den Markt und seine aktuellen Entwicklungen im Blick zu behalten. Wir müssen den Markt und die Kundenbedürfnisse anschauen und feststellen, was unsere Stärken und unsere Schwächen sind. Auf dieser Basis können wir anschliessend unsere Strategie ausrichten. Ich habe also keinen Anspruch, hier meinen Stempel aufzudrücken. Das Unternehmen soll schneller innovieren können, näher an die Kunden rücken und ihnen mehr Freude bereiten. Genau das möchte ich in meiner Rolle als CEO in das Unternehmen einbringen.


Persönlich
Stefan Fraude ist seit Anfang Juli 2024 CEO des Handelsunternehmens Brack Alltron (damals noch Competec). Seit Januar 2023 fungierte Fraude als CEO von Media Markt Schweiz. Davor war er sieben Jahre lang für Digitec Galaxus tätig gewesen, wo er unter anderem den Marktplatz aufgebaut, geleitet und zuletzt das internationale Category ­Management geführt hatte. Seit 2016 amtet Fraude zudem als Mitgründer und Verwaltungsratspräsident der B2B-Lernplattform Maxbrain. Er promovierte zum Thema "Leadership & High-Performance-Teams" und hält einen Doktortitel und einen Master in BWL und Marketingmanagement der Universität St. Gallen. (Source: Brack Alltron)

Webcode
kR5xmSQS