Veeam erneuert Partnerprogramm für Value Added Reseller
Veeam hat sein Partnerprogramm für Value Added Reseller in der EMEA-Region aufgefrischt. Drei neue Kompetenzbereiche sollen das Engagement der Channelpartner fördern.

Veeam Software hat sein Partnerprogramm für Value Added Reseller neu aufgelegt. Drei neue Kompetenzbereiche sollen das Geschäft der Veeam-Partner in der EMEA-Region ankurbeln, wie der Back-up-Anbieter mitteilt:
Mit dem Enablement belohnt Veeam Partner, die zusätzliche Zertifizierungen erwerben und so ihre vertriebliche und technische Expertise ausbauen.
Veeam belohnt neu auch Partner, die Unternehmen bei der Umstellung auf Abonnement-basierte IT-Services unterstützen und so für wiederkehrende Umsätze sorgen.
Dazu steigert Veeam die Geschwindigkeit in den Unternehmen mit diversen Optimierungen – beispielsweise im Einkaufsprozess oder bei der Adressierung von Kunden.
Aktuell verteilt Veeam Punkte als Belohnung. Partner können diese Punkte für einen kostenfreien Platz bei der Partnerschulung Veeam Certified Engineering oder für die kostenfreie Teilnahme an der Veeamon 2021 verwenden. Die Belohnung soll noch weiterentwickelt werden.
"Ich freue mich über die perfekte Ergänzung des bestehenden Programms, das die vorliegende Struktur adressiert und der gesamten Partnerlandschaft die Möglichkeit gibt, noch effektiver zusätzliches Geschäft zu generieren", lässt sich Thomas Sandner, Director Technical Sales CEMEA bei Veeam, in der Mitteilung zitieren.
Im Juni hat Veeam Software den Gewinner der Veeam Partner Awards 2019 bekannt gegeben. Mehr darüber erfahren Sie hier.

Deshalb zügelt Ingram Micro Schweiz sein Lager nach Deutschland

KI-gesteuerte Cyberangriffe – wie sich Unternehmen schützen können

KI im SOC – Effizienzsteigerung durch Automatisierung

Ingram Micro Schweiz zügelt Lager komplett nach Deutschland

Cybersecurity-Ausbildung an der gibb HF Informatik

Was Grossunternehmen können, können KMUs genauso

Schweizer Polizeibehörden helfen, Pädophilen-Plattform zu zerschlagen

IT-Sicherheit: Standardlösungen allein bringen es nicht mehr

Identitätssicherheit: Warum IAM und PAM entscheidend sind
