Kritische Schwachstellen in Adobe Acrobat und Acrobat Reader
Adobe hat mehrere kritische Sicherheitslücken geschlossen. Diese betreffen die Programme Adobe Reader und Acrobat. Mindestens eine Schwachstelle wird bereits aktiv von Cyberkriminellen ausgenutzt.

Das US-amerikanische Softwareunternehmen Adobe warnt in einem Security-Bulletin vor insgesamt 14 Schwachstellen. Diese betreffen die Programme Adobe Reader und Acrobat - sowohl die Windows- als auch die MacOS-Versionen.
Sollten Cyberkriminelle diese ausnutzen, könnten sie unter anderem beliebigen Code auf den betroffenen Geräten ausführen. Mindestens eine der kritischen Schwachstellen (CVE-2021-28550) wird gemäss der Warnung bereits aktiv ausgenutzt bei Attacken auf Windows-Systemen.
Adobe stuft die Sicherheitslücken als "kritisch" oder "wichtig" ein. Der Konzern empfiehlt betroffenen Nutzern und Nutzerinnen, die Software auf die neueste Version zu aktualisieren.
Nur wenige Tage zuvor hatte Cisco bereits eine vergleichbare Warnung publiziert. Der US-amerikanische Netzwerkausrüster schloss zwei kritische und sieben schwerwiegende Sicherheitslücken in seinen Produkten. Lesen Sie hier mehr dazu.
Wenn Sie mehr zu Cybercrime und Cybersecurity lesen möchten, melden Sie sich hier für den wöchentlichen Newsletter von Swisscybersecurity.net an. Auf dem Portal gibt es täglich News über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehrstrategien.

Ingram Micro Schweiz zügelt Lager komplett nach Deutschland

Schweizer Polizeibehörden helfen, Pädophilen-Plattform zu zerschlagen

Das bedeuten Trumps Zölle für die Digitalbranche

KI-gesteuerte Cyberangriffe – wie sich Unternehmen schützen können

GRC & Audit: Schlüsselrollen für Cyber- und Datensicherheit

Deshalb zügelt Ingram Micro Schweiz sein Lager nach Deutschland

KI im SOC – Effizienzsteigerung durch Automatisierung

Cybersecurity-Ausbildung an der gibb HF Informatik

KI in der Cybersecurity: Wohin geht die Reise?
