André Koitzsch wird Managing Director von Infinigate
Bei Infinigate kommt es zum Generationenwechsel. Matthias Brunner, der den VAD seit 2000 als Managing Director leitet, übergibt sein Amt in neue Hände. Sein Nachfolger wird André Koitzsch.

Seit 18 Jahren leitet Matthias Brunner die Geschicke des Security-VADs Infinigate. Nun übergibt er sein Amt in neue Hände, wie das Unternehmen mitteilt. Sein Nachfolger kommt von Ingram Micro und heisst André Koitzsch.
Ein Generationenwechsel, wie Brunner auf Anfrage sagt. "Der Wechsel war lange geplant." Man solle immer rechtzeitig frische Kräfte heran lassen. Auf seinen weiteren Weg angesprochen, sagte Brunner, dass ihm verschiedene Optionen offen stünden. Noch habe er sich aber nicht entschieden und darüber sei er auch sehr froh.
Nach 18 Jahren ist Schluss: Matthias Brunner verlässt Infinigate. (Source: Netzmedien)
"Ich war jetzt 30 Jahre lang ohne Unterbruch im Business", sagte Brunner. "Nun ist es an der Zeit, kurz innezuhalten und zu schauen, bevor es weiter geht." Operative Aufgaben habe Brunner zwar keine mehr. Aber ganz verloren geht er dem Unternehmen auch nicht. Brunner ist langjähriger Aktionär "und das werde ich auch bleiben."
Stabübergabe am 1. Mai
Brunners Nachfolger, Koitzsch, war seit Oktober 2012 für Ingram Micro tätig – zunächst als Business Manager Software und Cloud. Vor zwei Jahren trat er als Director Value der Geschäftsleitung bei.
Die Zeit bei seinem früheren Arbeitgeber bleibt Koitzsch sehr positiv in Erinnerung. "Ingram Micro hat mich fit gemacht für diesen nächsten Schritt", sagte er auf Anfrage. Ohne die Erfahrungen hätte er nun vermutlich nicht die Chance und das Profil gehabt, die Nachfolge von Brunner anzutreten, sagte er im Gespräch.
Nun blickt er der neuen Herausforderung und der Möglichkeit entgegen, die Geschäftsführung zu übernehmen bei einem erfolgreichen und spezialisiertem VAD. "Security ist sicher ein sehr interessanter Markt für die Zukunft", sagte er.
Seine Stelle bei Infinigate tritt Koitzsch am 1. Mai an. Im April erfolgt noch eine gemeinsame Einführungszeit. Brunner werde seinem Nachfolger bei Bedarf aber auch nach der Übergabe noch beratend zur Seite stehen, heisst es in der Pressemitteilung.

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